Meilensteine in der Museumsverwirklichung

Der hier veröffentlichte Projektverlauf zeigt nur die wichtigsten Meilensteine auf und stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

2017

  • Start der Sammlung club-1000, worin 100 Gönnerinnen und Gönner je einen Beitrag von CHF 1000.- zugunsten des Tram-Museums leisten:  http://www.club-1000.ch
  • Festlegung des Zeitplans bis zur Eröffnung im „Probebetrieb“ im Jahr 2019.
  • Der Tramclub Basel engagiert sich mit einem Darlehen von CHF 125’000 an die Finanzierungskosten

 2016

  • Unterzeichnung des „Letter of Intent“.
  • Namhafte Spende einer Basler Stiftung.
  • Ernennung eines Projekt-Steuerungsausschusses mit Vertretern der drei Partnern BVB, TCB und Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel.
  • Ernennung von Teilprojektleitern für die Fachbereiche „Finanzierung“, „Bau“, „Betrieb“ und „Marketing“.
  • Erstellung eines zusammenfassenden Projektdossiers zur Akquisition finanzieller Mittel bei Stiftungen, Unternehmen und privaten Personen.

2014

  • Das Fundraising wurde gestartet.
  • Anlässlich einer Medienkonferenz am 8. April 2014 wird über die Meilensteine bis zur Eröffnung des Tram-Museums orientiert.
  • Das Tram-Museum präsentiert sein Logo.

2013

  • Der Businessplan wurde von der Geschäftsleitung der BVB genehmigt und mit dem Fundraising kann nun begonnen werden.
  • Das Grundkonzept zur Ausstellung wurde fertiggestellt.

2012

  • Der Businessplan wurde fertiggestellt und liegt in einer Version 1.0 vor.
  • Anzug Gassmann wird definitiv abgeschrieben. In kulturpolitischer Hinsicht misst die Regierung der Idee eines Tram-Museums keine Priorität zu. Sie steht jedoch einer privaten Initiative als Beitrag zum Kulturleben der Stadt Basel positiv gegenüber. Daher begrüsst die Regierung die nun statt gefundene, positive Entwicklung zur Gründung eines durch den TCB und die GTMB privat finanzierten und betriebenen Tram-Museums. Allerdings sind Planung, Investition und Betrieb des Tram-Museums ausschliesslich Sache der Promotoren des Museums. Der Regierung Basel-Stadt obliegt somit keinerlei organisatorische oder finanzielle Verpflichtung. (→ siehe Politik)
  • Projekteingabe beim Ideenwettbewerb „Gundeli denkt“ für das Gundeldingerquartier der Christoph Merian Stiftung (CMS). Leider wurde das Projekt nicht prämiert.
  • BVB einerseits und Tramclub Basel, Genossenschaft Trammuseum der Region Basel andrerseits haben Absichtserklärung zum Bau und Betrieb eines Trammuseums unterschrieben. Das Konzept sieht eine Doppelnutzung des bestehenden BVB-Depots Dreispitz vor: tagsüber während definiertem Zeitraum Trammuseum, sonst Depotbetrieb zur Abstellung von Oldtimern und Betriebsfahrzeugen. Die Arbeitsteilung sieht vor, dass die BVB die Fläche und die fahrfähigen Oldtimer als Exponate zur Verfügung stellt; Tramclub und Genossenschaft finanzieren und betreiben das Museum. Ziel ist, das Museum innert 3 Jahren zu eröffnen.

2011

  • Eine Machbarkeitsstudie wird ausgearbeitet und eine Absichtserklärung zum Bau und Betrieb eines Trammuseums unterzeichnet.

2010

  • Die BVB stellen erneut eine Idee eines Basler Tram-Museums vor, diesmal jedoch im Depot Dreispitz. Die betrieblichen Anforderungen haben sich geändert.
  • Die BVB stellt die Idee eines Basler Tram-Museums in einem Depot vor, in der die betriebsfähigen BVB-Fahrzeuge ausgestellt werden sollen. Die BLT als Parterin zieht sich aus der Arbeitsgruppe Tram-Museum zurück. Das Wunsch-Objekt, das Depot Dreispitz, steht gemäss BVB auf Grund des eigenen Platzbedarfs jedoch weiterhin nicht für ein Museum zur Verfügung.

2009

  • Die AGÖ beginnt mit der Ausarbeitung eines Businessplans sowie eines Museumskonzeptes.
  • Der Anzug wird beantwortet und stehen gelassen. (→ siehe Politik)
  • Eine Arbeitsgruppe Tram-Museum wird gegründet um die Standortfrage zu klären.

2008

  • Die Vision wird bei beim Leiter Abteilung Kultur sowie bei der CMS vorgestellt.
  • Die Vision wird bei der BVB durch die AGÖ vorgestellt. Eine Arbeitsgruppe Tram-Museum soll gegründer werden, welches primär die Standortfrage klärt.
  • Ein hochkarätiges Beraterteam erabeitet zusammen mit der Firma Steiner Sarnen und der AGÖ eine Vision (Broschüre).
  • Die AGÖ gleist ein Projekt zur Erarbeitung einer Vision, eines Businessplans sowie eines entsprechenden Konzeptes auf.

2007

  • Die AGÖ stelllt das Projekt Tram-Museum beim Leiter der Abteilung Kultur vor, der für die Beantwortung des Anzuges zuständig ist. Ein Businessplan sowie ein Konzept werden gefordert.
  • Grossrat Gassmann reicht einen Vorstoss betreffend der betreffend der Schaffung eines Tram-Museums ein. (→ siehe Politik)
  • Der Tramclub Basel gründet die interne Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit (AGÖ), die sich der Realisierung eines Museums konkret annehmen soll.

2006

  • Der damalige Grossrat Stephan Gasssmann reicht eine Interpellation betreffend der Schaffung eines Tram-Museums ein. Die Regierung des Kantons Basel-Stadt unterstützt den Erhalt von Fahrzeugen und sieht die Möglichkeit bei einer PPP (Private Public Partnership). (→ siehe Politik)

1968/1978 bis 2006

1978

  • Die Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel wird mit dem Zweck der Einrichtung und des Betriebs eines Tram-Museums in der Region Basel gegründet.

1968

  • Der Tramclub Basel wurde mit den Zielen gegründet, historisch wertvolle Strassenbahnwagen der Region Basel der Nachwelt möglichst betriebsfähig zu erhalten oder gegebenenfalls instand zu setzen, zu konservieren und der Öffentlichkeit in einem Museum zu präsentieren.